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A |
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| Account |
| Englische Bezeichnung für ein Benutzerkonto.
Dient häufig zur Abrechnung zwischen Dienstleister und Kunden oder aber auch dem Zugangsschutz.
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| AdWords |
| Durch Google AdWords-Anzeigen treten Sie genau in dem Moment bei neuen Kunden in Erscheinung, wenn diese Ihre Produkte oder Dienstleistungen suchen.
Mithilfe von Google AdWords erstellen Sie Ihre eigenen Anzeigen und wählen Keywords aus, die zur Auslieferung Ihrer Anzeigen für Ihre Zielgruppe führen. Das Schöne daran: Sie bezahlen nur dann, wenn Nutzer auf Ihre Anzeigen klicken. |
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| Alias |
| E-Mail-Adresse, die auf eine andere E-Mail-Adresse verweist Begriff: aus dem lat. alias = anders, sonst
Alias-Adressen ermöglichen das Umleiten einer E-Mail-Adresse auf eine andere Adresse. Der Adressat einer elektronischen Nachricht kann auf diese Weise unter verschiedenen Namen im Internet erreichbar sein. |
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| Attachment |
| Anhang zu einer E-Mail
Begriff: engl. attach = anhängen
Durch Attachment können binäre Dateien an ein E-Mail angehängt werden. Dazu benötigt man allerdings ein MIME- kompatibles E-Mail-Programm. |
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B |
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| Bitrate |
| Gibt die Übertragungsgeschwindigkeit an.
Zusammensetzung aus engl. bit und deutsch Rate.
Anzahl der übertragenen Bits pro Sekunde. Gemessen wird in Bit/s oder bps. Sie gibt an, wieviel Bits pro Sekunde tatsächlich übertragen werden. Die Bitrate ist nur in Sonderfällen mit der Baudrate identisch. |
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| Browser |
| Programm, das es ermöglicht, den HTML-Code graphisch darzustellen.
engl. browse = grasen, schmökern.
Der Durchbruch des WWW erfolgte mit der Entwicklung des "Mosaic", der 1993 von der "Software Development Group" unter der Leitung von Marc Andreesen vom "National Center for Supercomputing Applications" (NCSA) in Urban-Campaign, Illinois-USA entwickelt wurde. Marc Andreesen machte sich später selbständig und gründete zusammen mit Jim Clark die Firma Netscape.
Seitdem Bill Gates (Microsoft) die Bedeutung des Internets erkannt hat, entbrannte ein "Browserkrieg" zwischen den Firmen Netscape (Navigator/Communicator) und Microsoft (Internet Explorer), in dem beide Firmen sich durch die Integration von immer mehr Zusatzprogrammen zu übertreffen versuchen. Folgenreicher ist aber die Integration von proprietären HTML-Tags, die von den HTML-Empfehlungen der W3C abweichen und der unterschiedlichen Integration von JavaScript. Beide Programme benötigen für die Vollinstallation 35-80 MB Festplattenspeicher.
Eine Alternative zu den beiden grafischen Browsern bietet Opera aus Norwegen, der in der neusten Version 3.5 JavaScript 1.1 und fast vollständig CSS 1 unterstützt und trotzdem nur 5 MB groß ist. Daneben gibt es aber auch rein textbasierte WWW-Browser wie beispielsweise Lynx. |
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C |
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| Cache |
| Sehr schneller Zwischenspeicher, der die Arbeit des Prozessors bzw. Zugriffe der CPU auf Datenträger beschleunigt.
Begriff: aus dem Franz. "cacher" =verbergen, verstecken.
Zur Beschleunigung der Arbeitsgeschwindigkeit werden Daten aus einem langsamen Datenträger in einem schnelleren Speicherbaustein eingelesen und zwischengelagert (gepuffert). Prinzipiell unterscheidet man zwei Arten von Cache:
1. den Prozessor-Cache, der den Zugriff des Prozessors auf den Arbeitsspeicher und. prozessorinterne Berechnungen beschleunigt.
2. den Disk-Cache, der die Zugriffe auf einen Datenträger, üblicherweise die Festplatte, beschleunigt.
Wurden ursprünglich nur Lesezugriffe über den C. gepuffert, sind moderne Cache-Programme auch in der Lage, Schreibzugriffe zu puffern.
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| Client |
| Arbeitsplatzrechner, der in einem Netzwerk an einem Server angeschlossen ist und Daten anfordert und empfängt.
Herkunft: engl. = client =Auftraggeber, Kunde
Clients, der im WWW mit einem Server verbunden ist, nennt man Browser. |
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| Content Management System |
| Softwaresystem für das Administrieren von Webinhalten mit Unterstützung des Erstellungsprozesses basierend auf der Trennung von Inhalten und Struktur. |
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| Cookie |
| Ein Cookie ist eine Information, die ein Web-Server bei einem Klientenprogramm ablegt. Damit lassen sich Zustände speichern, so dass ein Benutzer bein einem späteren Besuch seine gewohnte Umgebung vorfindet. Cookies haben üblicherweise ein "Verfalldatum", nach denen sie gelöscht werden. Zur Sicherheit werden die Informationen eines Cookies nur an den Web-Server zurückgegeben, der den Cookie ursprünglich angelegt hat. |
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D |
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| DFÜ |
| Fernübertragung von Daten mit Hilfe von Netzwerken
Begriff: Abkürzung für "Daten-Fern-Übertragung".
Übertragung von Daten zwischen zwei und mehr Computern, die entweder in unmittelbarer Nachbarschaft oder in größerer Entfernung voneinander stehen. Zur Datenfernübertragung benötigt man ein lokales Netzwerk wie das Ethernet oder globale Datennetze wie das Internet. |
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| DNS |
| Adressen-Zuordnungsdienst im Internet
Begriff: engl. Abkürzung für Domain-Name-System.
Erläuterung: Der DNS-Dienst wandelt eine alphanumerische Namensanfrage z.B.: lindnerpartner.de in eine IP-Adresse um. Dazu besitzen die großen Primery Nameserver von Internic und den nationalen Registrierungsstellen z.B.: DE-NIC für Deutschland Datenbanken-Server, in denen die jeweiligen IP-Adressen den Hostnamen zugeordnet sind.
Mit Hilfe des Kommandos kann man sich im DOS-Fenster zu einer DNS-Adresse die zugehörige IP-Adresse ausgeben lassen. Für den Server der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung in Dillingen bekommt man auf diese Weise die IP-Adresse.
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| Domain |
| Bezeichnet eine gewisse Anzahl von Hosts, die unter einem gemeinsamen Namen zusammengefasst sind.
Herkunft: engl. "domain" = Gut, Ländereien
Teil einer Internetadresse. Bei http://www.web-crossing.com/ bezeichnet z.B. "web-crossing.com" die Domain und "www" den Namen des angeschlossenen Computers. Domains sind hierarchisch aufgebaut. Zuoberst in der Hierarchie stehen die sog. Top-Level Domains. Dazu gehören einerseits die sieben thematischen Domains .com, .edu, .gov, .int, .mil, .et und .org sowie Länderdomains wie .ch, .de, .uk, .fr, .it etc. Diesen Domains untergeordnet sind Second-Level Domains, die z.B. einer Firma zugeteilt werden können. Die Domains werden von speziellen Verwaltungsstellen vergeben und verwaltet. |
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| Domäne |
| Zusammenschluss von Computern und Benutzern zu einer Arbeitsgruppe
Begriff: engl. "domain" = Gut, Ländereien
Die Computer in Netzwerken, die von einem Windows NT-Server administriert werden, sind in Domänen zusammengefasst. Die Verwaltung übernimmt der Primary-Controll-Server. Jede Domäne hat eine Domänendatenbank und spezifische Sicherheitsrichtlinien (u. a. für die Prüfung von Passwörtern). Wenn sich ein Benutzer an eine Domäne anmeldet, werden durch einen Domänen-Controller Benutzername, Passwort und Nutzerechte in der Verzeichnisdatenbank überprüft. Domänen können mit Hilfe von Vertrauensstellungen miteinander verbunden werden. |
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F |
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| Firewall |
| Schutz von Computern vor unerwünschte Zugriffen aus einem Netzwerk
Begriff: engl. für "Feuerschutzwand".
Ein elektronisches Sicherheitssystem, das eine elektronische Barriere zwischen einem Intranet und dem Internet aufbaut, um das Netzwerk und die PCs eines Unternehmens vor dem Zugriff durch fremde Nutzer zu schützen. |
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| FTP |
| Internet-Protokoll zum Austausch von Daten von und zu einem FTP-Server.
Begriff: Abkürzung für engl. "File Transfer Protocol = Datenaustausch-Protokoll.
Erläuterung: Für den Datentransfer benötigt man eine Software, die das FTP-Protokoll beherrscht.
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G |
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| Gateway |
| Ein Computersystem, das Daten zwischen unterschiedlichen Netzwerken überträgt.
Begriff: engl. "gateway" = Einfahrt, Eingang, deutsch: Übergang
Von Gateways werden - falls erforderlich - unterschiedliche Protokolle aufeinander abgestimmt. |
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H |
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| Hosting |
| Ein Computer, der Dienste und Zugriffe auf Daten und Programme bietet.
Herkunft: engl. "host" = Gastgeber, Gastwirt
Diese können auf verschiedenen Computern verteilt liegen. |
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| HTTP |
| Abkürzung für Hypertext Transmission Protokoll;
Ein auf TCP/IP aufsetzendes Protokoll, über das WWW-Server und -Client kommunizieren, um Informationen (HTML-Dokumente), die über Hypermedia-Links verbunden sind, innerhalb des WWW abzurufen. |
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| HTTPS |
| Protokoll für die Übertragung verschlüsselten Daten
Herkunft: Abkürzung für engl. "Secure Hypertext Transfer Protocol".
Erweiterung von HTTP für die geschützte Übertragung von vertraulichen Daten mit Hilfe von SSL. HTTPS benützt dazu im Gegensatz zu HTTP nicht Port 80, sondern Port 443. |
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I |
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| IP |
| Das Internet-Potokoll bildet zusammen mit TCP das Standard-Protokoll im Internet.
Begriff: Abkürzung für "Internet Protocol".
Das Internetprotokoll ist für das Verschicken von Datenpaketen von einem Knoten zum anderen verantwortlich. Es versendet jedes Paket basierend auf einer vier Byte Zieladresse (siehe Adressen), der IP-Number. Protokolle operieren mit sog. Gateways, die die Daten von Abteilung zur Organisation weiter zur Region und dann in die ganze Welt verschicken. |
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| ISDN |
| Integrated Services Digital Network
Begriff: Abk. "Integrated Services Digital Network" (Dienstintegrierendes Digitales Netz)
Wem eine Modem-Verbindung zu langsam ist, sollte sich von der Telekom eine ISDN-Leitung nach Hause legen lassen und seinen Rechner mit einer ISDN-Karte bestücken. Über diese digitale Verbindung können Sie telefonieren, faxen, Dateien übertragen oder sogar Videotelefonieren. Damit haben Sie nebenbei Ihren PC als potentiellen Telearbeitsplatz aufgewertet.
Ein digitaler Teilnehmeranschluss besteht aus einem Steuerkanal und zwei Basiskanälen (B-Kanal mit jeweils 64 KBit/s). Mit diesem Basisanschluss können zwei Dienste gleichzeitig bedient werden, z.B. Telefonieren und Faxen. Da einige nationale ISDN-Varianten untereinander nicht kompatibel waren, einigte man sich mit Euro-ISDN auf ein einheitliches ISDN-Protokoll.
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L |
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| LAN |
| Rechner, die als lokales Netzwerk miteinander verbunden sind.
Begriff: Abkürzung für engl. "Local Area Network".
Erläuterung: Ein Local Area Network ist ein räumlich begrenztes Netzwerk von Computern, meist innerhalb eines Unternehmens oder einer Behörde. Durch so verbundene Rechner können Ressourcen wie Drucker und Software geteilt werden und die Teamarbeit (Mail-Funktionen, gemeinsame Datenbestände) verbessert werden.
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M |
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| Modem |
| Gerät zur Übertragung von Digitalen Daten in einem analogen Telefonnetz
Begriff: Zusammensetzung aus "Modulator/Demodulator"
Modems dienen der Umwandlung von digitalen Gleichspannungssignalen in analogen Wechselspannungssignalen (Modulation) und umgekehrt (Demodulation). Beim Senden werden digitale Daten in Wechselspannungssignale umgewandelt (moduliert) und auf ein analoges, gleich bleibendes Trägersignal codiert. Da aber die Spannung nicht Träger der Information ist, sondern je nach eingesetzter Modulation die Amplitude, Frequenz oder Phase, bleibt das so übermittelte Signal digital wieder decodierbar.
Bei Empfangen wird das Signal wieder in die ursprüngliche digitale Form zurückverwandelt (demoduliert). Je nach verwendetem Übertragungsprotokoll können Daten mit bis zu 56.000 Bps (56K-Modem) übertragen werden.
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N |
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P |
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| Ping |
| Netzwerkhilfsprogramm
Begriff: Abk. für "Packet InterNet Groper" = wörtl. Internet Paket-Grapscher
Ping ist ein Hilfsprogramm, das Datenpakete zu Testzwecken versendet, um festzustellen, ob ein bestimmter Computer im Internet oder Intranet erreichbar ist. Als Ziel kann eine IP-Adresse oder auch eine DNS-Adresse eingegeben werden.
In Windows 9.x und Windows NT wird das Programm standardmäßig mit installiert und befindet sich im Windowsverzeichnis. Gestartet wird das DOS-Programm mit dem Befehl im DOS-Fenster (auch MS-DOS-Eingabeaufforderung genannt). |
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| Provider |
| Internet-Dienstanbieter.
Begriff: engl. Anbieter
Provider bieten gegen eine Monatsgebühr (Pauschalgebühr oder zeit- und/oder mengenabhängige Beiträge) über einen Einwahlknoten (oft zum Ortstarif), den Zugang zum Internet und
dem WWW. |
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| Proxy-Server |
| Rechner, der zwischen dem Anwender und das Internet geschaltet ist.
Begriff: wörtl. "Dienst, der als Stellvertreter fungiert"
Ein Proxy kann mehrere Aufgaben erfüllen:
Die wichtigste ist das Zwischenspeichern von Daten. Fordert ein Anwender eine Seite an, die bereits auf dem Proxy-Server vorhanden ist, muss dieser sie nicht erneut aus dem Internet holen und entlastet so das Netz.
Daneben kann der Proxy-Server auch als Sicherheitsschranke dienen, indem er die Daten beim Übertragen auf Viren untersucht und den Rechner vor Angriffen aus dem Internet vor Hackern schützt. |
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R |
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| RAID |
| Zusammenfassung mehrerer Festplatten zu einer logischen Einheit
Begriff: Abk. für "Redundant Array of Independent Disk"
=redundante Ansammlung von unabhängiger Festplatten
Ein System aus mehreren Festplatten, z.B. eines Servers, das durch geschickte Speicherverfahren selbst den Ausfall einer Festplatte ohne Datenverlust verkraften kann. |
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| RAM |
| Schreib-Lese-Speicher oder Arbeitsspeicher
Begriff: Abk. für "Random Access Memory" = Direkzugriffspeicher
Ein RAM-Baustein kann nur solange Daten speichern, wie elektrische Spannung anliegt. Die Spannung muss die Speicherzustände im RAM "auffrischen". |
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| Rendering |
| Berechnung fotorealistischer 3dimensionaler Abbildung
Begriff: wörtl. Wiedergabe
Rendering ist die Wiedergabe einer dreidimensionalen Darstellung unter Berücksichtigung aller Lichtquellen und unter Verwendung von verschiedenen Schattierungsverfahren. |
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| Router |
| Ein Rechner, der am Aufbau von Verbindungen im Internet beteiligt ist
Begriff: abgeleitet aus "routing" = Wegbereiter
Router bauen Verbindung zu Gateways auf und haben Zugang zu mehreren Subnetzen und anderen Routern.
Er ermittelt anhand der IP-Adresse, in welches Subnetz bzw. an welchen anderen Router er die Daten senden muss. Er entscheidet, welcher Weg für die Daten im Augenblick der günstigste ist.
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| Routing |
| Ermitteln des geeigneten Übertragungsweg für ein Datenpaket im Netzwerk
Begriff: wörtl. Wegsteuerung
Transportieren von Daten innerhalb eines Netzes anhand der IP- Adresse. Dazu befragt ein Router die Administrationscomputer der Betreibergesellschaften und ermittelt anhand der Daten der Backbones des kürzesten, schnellsten, billigsten oder nächstbesten Weges durch das Internet. |
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S |
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| SMTP |
| E-Mail-Protokoll.
Abkürzung für engl. "Simple Mail Transfer Protocol". Der SMTP-Server ist für die ausgehenden E-Mails zuständig. |
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T |
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| TCP |
| Standard-Datenübertragungsprotokoll im Internet.
Begriff: Abkürzung für engl. "Transfer Control Protocol" = Übertragungskontroll-Protokoll.
Das TCP ist für die korrekte Auslieferung der Daten vom Client zum Server verantwortlich. Im unüberschaubaren Netzwerk des Internets können schon einmal Daten verloren gehen. TCP hilft bei der Erkennung von Fehlern oder dem Verlust von Daten und veranlasst ein wiederholtes Senden bis die Daten korrekt empfangen wurden. Bildet zusammen mit IP das Standard-Protokoll im Internet.
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| Telnet |
| Internet-Protokoll zur Übertragung von Befehlen.
Begriff: Abkürzung für Terminal-Emulations-Protocol = Terminal-Steuerungs-Programm.
Telnet ist der Name eines Protokolls, mit dem sich ein Computer als Terminal an einen anderen Computer anschließen kann, der in diesem Fall als Host bezeichnet wird. Mit Telnet kann man damit fremde Rechner fernsteuern, vor allem in Bibliotheken. Damit kann man mit einem anderen Computer über das Internet eine interaktive Verbindung aufbauen, als ob man direkt an diesem via Terminal angeschlossen wäre. Auf diese Weise können Befehle an diesen übermittelt werden. Die Befehle werden dann verarbeitet und das Ergebnis an den eigenen Computer zurückgesandt.
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| Transfervolumen |
| Datenmenge, die durch Netzwerke übertragen wird.
Die übermittelte Datenmenge, die über eine Leitung von oder zu einem Web-Server übertragen wird.
Das Transfervolumen kann Bestandteil von Tarifen (Provider) sein und ist somit Kostenfaktor.
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W |
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| WAN |
| Weitverkehrsnetzwerk.
Begriff: Abk. für "Wide Area Network".
WANs sind große Netzwerke, das aus der Verknüpfung von LANs oder MANs gebildet werden. Zusätzlich kann man unterscheidet: GAN (Global Area Network, öffentliche weltweite, z. B. Internet) und Enterprise (Verbindung aller LANs einer Firma). Beispiele für WANs sind das Netz der NASA oder international operierender Firmen wie IBM oder Microsoft, die ihre LANs über das Internet oder Firmeninterner Netze miteinander verbunden haben. |
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| Web-Hosting |
| Web-Hosting ist im Grunde der Begriff für "hosting" von WebSites. Dabei wird von einem Internet Service Provider (ISP) (Hoster oder Webspace-Provider) Speicherplatz für ein Web auf einem Server im WWW bereitgestellt. Dies wird meist auch als Shared Hosting bezeichnet, wobei dem Web i.d.R. auch eine oder mehrere Domains zugeordnet werden. |
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| Web-Seite |
| HTML-Seite im WWW.
Begriff: Zusammensetzung aus engl. "Web" und deutsch "Seite".
Eine aus HTML-Code bestehende Seite, die Text, Bilder, Sounds und Animationen enthalten kann. |
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| Web-Server |
| Server, der unter eigener Adresse im Internet erreichbar ist.
Ein Web-Server ist ein Server, der im Internet Dienste anbietet. Man benötigt spezielle Web-Server-Software (z.B. IIS) und eine Standleitung zu einem Provider. |
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| Web-Server |
| Server, der unter eigener Adresse im Internet erreichbar ist.
Ein Web-Server ist ein Server, der im Internet Dienste anbietet. Man benötigt spezielle Web-Server-Software (z.B. IIS) und eine Standleitung zu einem Provider.
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| Webspace |
| Zusammenfassung von Internet-Diensten und Serviceleistungen, die benötigt werden, um eine eigene Internet-Präsenz aufbauen zu können. |
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| WHOIS |
| Internet-Suchprogramm.
Herkunft: Abk. für "Who is" = Wer ist?
Whois-Server ist ein Internet-System für die Suche nach Benutzeradressen. |
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| WYSIWYG |
| Bildschirmdarstellung, die mit dem Ausdruck übereinstimmt.
Begriff: Akronym aus "What You See Is What You Get" = Man bekommt das, was man sieht.
Der Begriff beschreibt die Fähigkeit moderner grafischer Benutzeroberflächen, die Bildschirmdarstellung mit dem Ausdruck übereinstimmen zu lassen. Der Durchbruch erfolgte mit der Einführung von skalierbaren Vektorschriften (True Type) in Windows 3.1. Damit war es möglich, Schriftengröße und Schriftart, Zeilenumbruch, Absatzformatierung, Tabellen, Spaltensatz und Grafikeinbindung genau auf dem Bildschirm darzustellen. |
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Y |
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| Übertragungsrate |
| Übertragungsgeschwindigkeit.
Gemessen wird in Bit/s oder bps. |
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| ZIP |
| 1. Dateiformat für komprimierte Dateien.
2. ZIP-Laufwerk.
1. Dateiformat, das aus dem Komprimierungsprogramm PKZIP stammt und das sich inzwischen im Internet als Standard für komprimierte Dateien durchgesetzt hat.
2. Als ZIP-Laufwerk bezeichnet die Firma Iomega ihr 1995 eingeführtes Laufwerk für Disketten mit hohen Kapazitäten von etwa 100 MB.
Aufgrund der der relativ kurzen Zugriffszeiten und der hohen Übertragungsraten von rd. 500 KB pro Sekunde lassen sich ZIP-Laufwerke wie langsame Festplatten verwenden.
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