E-Mail-Marketing

Wissenswertes rund um den Newsletter

Auch wenn die Möglichkeiten im Onlinemarketing mehr und mehr wachsen, der gute alte Newsletter hat noch immer seine Berechtigung. Für viele Unternehmen ist er sogar der wichtigste Kanal, um bestehende Kunden ans Unternehmen zu binden und neue Umsätze zu generieren.

Das Berliner E-Mail-Marketing-Unternehmen Optivo hat zum Thema Newsletter eine neue Studie veröffentlicht. Die Studie kann unter diesem Link kostenfrei angefordert werden.
Die Optivo-Studie basiert auf über 13 Milliarden versendeten E-Mails. Versendet wurden diese von ca. 150 Unternehmen. Die Auswertung erfolgte nicht nur aufgrund von Kriterien wie Empfängerzahl, sondern auch auf Basis von Branchen. Das ist deshalb wichtig, weil es große Unterschiede beim E-Mail-Marketing innerhalb verschiedener Branchen gibt.

Die wichtigsten Benchmarks wollen wir uns nachfolgend kurz ansehen:

Von 100 versendeten E-Mails werden im Durchschnitt 99,84 zugestellt, und durchschnittlich 26,48 geöffnet, wobei die Öffnungsrate über die Jahre leicht rückläufig ist. 
Die effektive Klickrate beträgt 14,29%.
Am Wochenende verschickte Newsletter führen zu geringeren Öffnungs- und Klickraten. Überdurchschnittlich hoch sind diese Raten bei einem Versandtermin am frühen Nachmittag.
Die Abmelderaten betragen im Schnitt 0,1%. 

 

Aus diesen Benchmarks ergeben sich Ratschläge, die man beim Newsletter-Marketing beachten sollte:

Versandzeitpunkt

Wie oben schon angemerkt, sind die Öffnungs- und Klickraten an Wochentagen überdurchschnittlich hoch. Dennoch gibt es Branchen, wo ein Versandtermin am Wochenende bessere Ergebnisse bringt. Am effektivsten ist es, die idealen Versandtermine anhand von Erfahrungswerten selbst zu ermitteln. B2B-Newsletter sollten allerdings immer an Wochentagen versendet werden.  

Öffnungsrate vs. Klickrate

Das Kundeninteresse sollten Sie vorrangig anhand der Klickraten bemessen. Hohe Öffnungsraten allein sind noch kein Indikator für Interesse. Oft werden E-Mails bereits beim Durchscrollen automatisch geöffnet, ohne dass sie gelesen werden.  

Abmelderaten

Bei Abmelderaten weit über dem Durchschnitt, also ab 0,3 Prozent sollte man sich grundsätzliche Gedanken über den Aufbau und die Inhalte des Newsletters machen. Sind bei einem einzelnen Newsletter diese Raten besonders hoch, dann sollte dieser genau analysiert werden, um mögliche Gründe ausfindig zu machen. Hilfreich ist auch ein kleiner Dialog im Abmeldeprozess, wo nach den Gründen für die Abmeldung gefragt wird.

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